Semarang
- Brigitte Küng-Reber
- 26. Juli 2024
- 1 Min. Lesezeit
Heute haben wir Semarang, eine Stadt mit rund 2 Mio. Einwohner in Zentraljava, besichtigt. Zuerst besuchten wir den buddhistischen Tempel Sam Poo Kong. Aber so friedlich, wie man vermuten könnte, ist die Geschichte nicht. Die Anlage ist dem chinesischen Admiral Zheng He gewidmet, der um 1400 herum Seefahrten mit 28‘000 Soldaten kommandierte und nicht nur zu sanften Methoden zu greifen schien. Er gelangte bis in den heutigen Iran und es wird in der Ausstellung suggeriert, dass er Amerika (schon vor Columbus) entdeckte. Hm…?!


Unser zweiter Stopp war der Lawang Sewu, ein ehemaliges Betriebsgebäude der holländischen Eisenbahnen, das heute von der Kereta Api Indonesia (KAI; die indonesische Bahngesellschaft) betrieben wird.




Schliesslich schauten wir uns noch die Altstadt an, welche ein spezielles Flair besitzt. Es gibt viele alte Kolonialbauten, die in unterschiedlichem Zustand sind. Es wirkt alles trotzdem recht aufgeräumt und hübsch. Dass Semarang „das Venedig von Indonesien“ genannt wird, finden wir dann doch etwas übertrieben.



In Semarang haben wir ein ganz tolles Hotel erwischt: das Padma Hotel Semarang. Wir geniessen den Pool nach dem schweisstreibenden Sight-Seeing sehr.

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